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Das Freigehege für die Katzen.
Im Oktober 2008 sind wir umgezogen und wohnen nun in Ludwigshafen Rheingönnheim. Zu der Wohnung im EG gehört ein schöner Balkon und ein kleiner Garten, der durch stabile
Volieren- Elemente rundherum gesichert ist. Der obere Abschluss besteht aus Katzennetz, gehalten von leichten Aluschienen die im Winkel von Ca. 45° nach innen geneigt sind. Die
kritischen Punkte des Balkons sind mit Katzennetz gesichert. So können meine Katzen ins Freie, wann immer sie wollen. Alle Fenster zur Straßen- und Hofseite sind mit reißfesten Fliegengittern
gesichert, schließlich muss man auch mal lüften und im einem unbeobachteten Moment könnten Katzen dann einfach aus dem Fenster springen. Zumindest für Lissi hätte ein Sprung aus zwei Metern Höhe
kein Problem darstellt.
Anfangs rechnete ich mit Problemen, weil Lissi und Rudi Freigänger
waren, wobei ich immer darauf bestanden hatte, dass sie mit Beginn der Dunkelheit nach Hause kamen. Erst wenn Beide im Haus waren, gab es Futter und danach mussten sie bis zum nächsten Morgen
im Haus bleiben. So kam es wohl, dass die Zwei die „neue Freiheit“ ganz toll fanden und nie einen Ausbruchsversuch unternahmen.
Als ich die Wohnung übernahm, war der Garten, bis auf den Rasen und die Beteinfassungen komplett leer. Der Boden hier ist sehr schwer und lehmig und so brachten mir die Beiden ständig kleine
Lehmklumpen in die Wohnung, von den vielen lehmigen Pfotenabdrücken ganz zu schweigen. Erst im Januar 2009 konnte ich die Situation mit Rindenmulch in den Griff bekommen.
Auf der folgenden Seite ein paar Bilder, wie es aussah und sich inzwischen entwickelt hat.
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